Dachsanierung

Holz ist seit jeher das Konstruktionsmaterial für Dachstühle und deren Ausbau

Der entscheidende Vorteil: es ist wirtschaftlich und einfach zu bearbeiten.

Das ermöglicht einen schnellen und flexiblen Umbau. So können z.B. Teile des vorhandenen Dachstuhls leicht herausgetrennt werden, um eine Gaube einzubauen.

Es gibt im Wesentlichen zwei Gründe für eine Dachsanierung. Entweder Sie wollen mit einem Dachausbau zusätzlichen Wohnraum gewinnen oder es steht eine Neueindeckung des Daches an. Schäden an Dachdeckungen sind nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen. Zu spät bemerkte Undichtheiten können Folgeschäden an der Bausubstanz nach sich ziehen. Deshalb sollten Dachdeckungen regelmäßig kontrolliert werden.

Für eine Reparatur des Daches benötigen Sie keine Genehmigung. Orts- oder Gestaltungssatzungen (z.B. beim Farbton der Dachziegel) müssen beachtet werden.

 

  

Die Wahl der Dachdeckung sollte auf die jeweilige Dachneigung abgestimmt werden.

Die Tragfähigkeit der bestehenden Dach- und Deckenkonstruktion sollte geprüft werden.

Die Anforderungen an Wärme-, Feuchte-, Schall- und Brandschutz sollten unbedingt berücksichtigt werden.

 

Es ist sinnvoll, den Dachausbau von innen vorzunehmen, wenn die Dachfläche intakt oder nur gering reparaturbedürftig ist. Dachrinnen, Schornstein und Anschlüsse bleiben erhalten und werden bei Bedarf instandgesetzt.

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Der Vorteil ist: Die Baumaßnahmen können unabhängig von der Witterung ausgeführt werden.

 

Von außen ist eine Dachsanierung sinnvoll, wenn das Dachgeschoss bereits ausgebaut und bewohnt ist und die Innenräume nicht verändert werden sollen. Es soll die Dachdeckung erneuert sowie mangelnde Wärmedämmung und schlechte Winddichtung beseitigt werden.

Günstig ist es, wenn eine Dampfbremse vorhanden ist. Das nachträgliche Einbringen von außen ist immer nur eine unbefriedigende Lösung.

Die alte Dachdeckung und Wärmedämmung werden von außen entfernt. Zwischen den Sparren wird eine neue Wärmedämmung eingebracht. Als zusätzliche Dämmung kann eine paraffinierte Holzfaserplatte anstelle einer herkömmlichen Unterspannbahn winddicht eingebaut werden.

Danach wird das Dach neu eingedeckt. Während der gesamten Bauzeit wird das Dach vor Regen geschützt. Es kann ein in der Fläche unebener Dachstuhl ausgeglichen werden, indem die vorhandenen Sparren aufgedoppelt werden.

Dadurch wird außerdem auch ein größerer Dämmzwischenraum hergestellt und eine verbesserte Dämmwirkung erzielt.

 

Alternativ zur Sparrenaufdoppelung kann eine trittfeste Aufsparrendämmung verlegt werden.

Durch die Änderung (Erhöhung) der Dachfläche müssen auch die angebundenen Bauteile wie Dachflächenfenster und Dachrinnen angepasst werden.