Altbausanierung

Holz ist ein kostengünstiger Baustoff, der sich in hervorragender Weise für die Altbauerneuerung eignet. Gegenüber anderen Baustoffen weist Holz entscheidende Vorteile auf.

 

Optimale Wärmedämmung, hohe Festigkeit, geringes Gewicht, schmale Wände, kurze Bauzeiten, flexible Gestaltungsmöglichkeiten, um nur einige zu nennen. Nicht zuletzt ist Holz ein Werkstoff, der Feuchte ausgleichend wirkt und ein angenehmes Wohnklima schafft. Nicht nur „versteckt“ in der Konstruktion, sondern auch fürs Auge ist Holz eine überzeugende Wahl für die Altbauerneuerung.

Mit Umbau-, Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen steigern Sie nicht nur den Wert Ihrer Immobilie, sondern können das Gebäude an zeitgemäße Nutzung sowie aktuelle Wärme-, Schall- und Brandschutzanforderungen anpassen.

Die Zukunft gehört den Energie sparenden Bauweisen. Holz ist nicht nur deswegen die richtige Wahl, weil es eine nachwachsende Ressource ist, sondern weil es eine ganze Reihe hervorragender bautechnischer Vorteile mit sich bringt. Der Vorteil der Holzbauweise ist der vielschichtige Aufbau von Dach, Decken und Wänden. Durch intelligente Anordnung der Schichten werden die Ausführungen exakt auf die erforderlichen oder gewünschten Anforderungen abgestimmt. So erleben Sie mehr Komfort und Wohngesundheit – Tag für Tag.

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Richtiges Planen spart Geld

Eine Altbauerneuerung will gut geplant sein. Grundlage einer erfolgreichen Altbauerneuerung ist die Überprüfung der Bausubstanz mit einer Bestandsaufnahme und Analyse möglicher Schäden.

Fragen die unbedingt gestellt werden müssen:

In welchem Zustand ist die Bausubstanz?

Welche gestalterischen Wünsche wollen Sie verwirklichen?

Welche baurechtlichen Aspekte sind zu beachten?

Ist das Gebäude ausreichend tragfähig?

Sind die geplanten Maßnahmen mit der Bausubstanz verträglich?

Sind Verbesserungsmaßnahmen beim Feuchte-, Wärme-, Brand- oder Schallschutz nötig bzw. möglich?

Wie hoch sind die zu erwartenden Kosten?

Welchen Zeitaufwand müssen Sie einplanen?

Kann die Sanierung in mehreren Stufen durchgeführt werden?

Baumaßnahmen an denkmalgeschützten Gebäuden unterliegen besonderen Vorschriften und sind in jedem Fall genehmigungspflichtig. Ob Ihr Altbau denkmalgeschützt ist, erfahren Sie bei der zuständigen Baugenehmigungsbehörde.

Baurechtliche Aspekte - Bestandsschutz

Alle Gebäude, die aufgrund früherer Baubestimmungen und -genehmigungen errichtet wurden, genießen Bestandsschutz. Sie müssen also nicht generell geänderten Bauvorschriften angepasst werden. Werden Änderungen an den Bauten durchgeführt, die nicht baugenehmigungspflichtig sind, so besteht auch weiterhin Bestandsschutz. Ein Gebäude verliert allerdings seinen Bestandsschutz, wenn:

• die Nutzung geändert wird,

• wesentliche, die Stand- und Funktionssicherheit berührende Änderungen

durchgeführt werden,

• die Beseitigung der vorhandenen Bauschäden einen Eingriff in das statisch-

konstruktive Gefüge des Gebäudes erfordert,

• aufgrund des Bauzustandes Gefahren für die öffentliche Sicherheit und

Ordnung bestehen oder

• die Gestaltung bzw. das Erscheinungsbild des Gebäudes verändert wird.

Dann wird der Altbau bauordnungsrechtlich wie ein Neubau behandelt und alle neu eingebauten und alle verbleibenden Bauteile müssen den aktuell gültigen Vorschriften genügen. Inwieweit Bestandsschutz in Anspruch genommen werden kann, ist mit der zuständigen Baubehörde abzustimmen.